Wann endet eine Betreuung?

Die Auflösung einer Betreuung kann durch den Betreuten oder den Betreuer angeregt werden. Wenn zwischen dem Betreuten, seinem gesetzlichen Betreuer und dem Betreuungsgericht Einigkeit besteht, kann es in der Regel sofort zu einer Betreuungsauflösung kommen.


Kann keine Einigkeit zwischen den Beteiligten erzielt werden, so hat der zuständige Richter im Betreuungsgericht das letzte Wort. Er kann die Betreuung auch entgegen den Wünschen des Betroffenen aufrechterhalten.


Die Betreuungsgerichte sind dazu verpflichtet, die Notwendigkeit einer Betreuung regelmäßig zu überprüfen. Übliche Überprüfungsfristen sind je nach Fall nach einem, zwei oder spätestens sieben Jahren. Außerdem ist der gesetzliche Betreuer verpflichtet notwendige Änderungen, die zur Aufhebung oder zur Verlängerung führen  können dem Betreuungsgerich mitzuteilen.

 


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